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Aprica

Kurzbezeichnung :

Aprica

Originalname :

Passo dell' Aprica

Land :

Italien

Gebirge :

Alpen

Öffnungszeiten :

gj. Offen

Höhe :

1176 m

Länge :

29 km

Lat/Long:  46.153778 10.152833  Texte   Google-Map   Google-Route 

Beschreibung :

Aprica - Westrampe untenDie Westrampe beginnt im Talort Tresenda, und führt zu allererst auf einer ein-kilometer-langen Gerade nach Osten in die Berge hinein. Dort angekommen, verläuft die Straße zuerst nach Nord-Osten, immer an einer Schluchtwand entlang. Meistens ist sie 2 Spuren breit, in manchen Abschnitten allerdings nur 1,5. Sie ist dabei ziemlich zwischen Leitplanke und Felswand eingeschlossen, daher kann der häufig mögliche Talblick kaum einmal genossen werden. Es gibt nur wenige enge Kurven und keine Kehren, aber viele kleine Schlenker liegen auf der ansonsten gerade nach Nord-Osten verlaufenden Straße.

Aprica - Westrampe oben TalblickNach 8 Kilometern taucht eine 180 Grad Kehre auf, und es geht auf ähnliche Art und Weise zurück nach Süd-Westen, nur das die Felswand nun neben der anderen Straßenseite liegt, und der Talblick rechte statt linke Hand zu finden ist. Mitten in diesem Teilstück zweigt zudem eine sehr kehrenlastige Straße nach Norden und zum ausgeschilderten Ort Trivigno ab.

Auf dem restlichen Stück der Aprica-Rampe sind weiterhin kaum enge Kurven oder Kehren zu finden, aber wie im unteren Teil viele kleine Schlenker und zwischen Leitplanke und Felswand eingepferchte Straße. Im oberen Teil hat man gute Sicht in die rechts der Straße liegende Schlucht.

Aprica - Westrampe oben Schlucht Pano

Aprica - Westrampe oben Straße alt-neuBei meinen Besuchen im Jahr 1999 und 2010 haben ich jeweils ein Foto an fast derselben Stelle aufgenommen. Wie gut zu sehen ist, hat man während meiner Abwesenheit ein paar der Engstellen verbreitert.

Auf der Passhöhe liegt der Ort Aprica, der mit vielen großen Hotels zu den eher weniger romantischen gehört.

Aprica - Ostrampe Mitte StraßeDie Ostrampe leitet den Verkehr geradewegs nach Osten. Aufgebaut ist sie ähnlich wie die Westrampe: keine Kehren, die Straße ist zwischen Leitplanken und Felswand eingeschlossen, aber es sind viele kleine Richtungswechsel zu fahren. Überholen ist nicht immer einfach, da der Verkehr gegenüber anderen Passstraßen etwas höher ausfallen kann, und die vielen kleinen Kurven häufig die Sicht auf die kommenden Kilometer versperren. Wer auf der Rampe nach Osten unterwegs ist, hat lange Zeit schneebedeckte Berge im Sichtbereich, die bis hinunter nach Edolo Teil der Landschaft bleiben.

Fazit:
Der Passo dell' Aprica ist nicht zwingend einen Umweg Wert. Allerdings liegen nördlich einige kleinere Sträßchen, die u.a. sehr kurvenreich nach Trivigno, zu Guspessa(i), Foppa und Mortirolo führen, die allesamt fahrenswert und vom Aprica aus erreichbar sind.


Straßenverhältnisse :

Die Straße ist zwischen 1,5 und 2 Spuren breit. Die Ostrampe war im Jahr 2010 zur Hälfte frisch asphaltiert und daher teilweise sehr gut zu fahren, die Ostrampe aber hatte mehr Unebenheiten und Risse zu bieten. Trotzdem ist schnelles fahren möglich, sofern der Verkehr nicht behindert. Da die Straße die meiste Zeit direkt an einer Schluchtwand liegt, gibt es in den engeren Bereichen mehrere Stellen, in denen der Gegenverkehr erst spät gesehen werden kann. Gerade Busse und LKW benötigen dann gerne die ganze Straßenbreite, daher sollte mit ein wenig Vorsicht gefahren werden.


Ein-Ausfahrt :

Aprica - Ostrampe untenDie Westrampe zweigt in Tresenda von der breit augebauten, im Tal verlaufenden SS38 ab. Nördlich liegen die Pässe Bernina(i) und Stilfser. Die Ostrampe endet im Ort Edolo, der bei Fahrt bergab gut gesehen, wegen der engen Straßenführung aber schlecht fotografiert werden kann. Weiter östlich sind die Pässe Gavia und Tonale über dieselbe Hauptstraße zu erreichen.
Beide Talorte sind größerer Bauart, füllen weithin sichbar den jeweiligen Talkessel aus.


Passhöhe (u.a.Restaurants/Hotels) :

Aprica - Passhöhe Ort 2010Auf der Passhöhe liegt der große Ort Aprica, der aus unzähligen Hotels besteht und fast an eine Kleinstadt erinnert, weniger an ein Bergdorf. Dort kann ähnlich viel Betrieb herrschen wie in einem der größeren Talorte. Ich war froh, als ich Passhöhe und den eher wenig gemütlichen Ort hinter mir gelassen hatte.



Pässe/Strecken in der Nachbarschaft

(i) Beschreibung in Arbeit (n) Nicht befahren - beidemale keine ausführliche Beschreibung

Blogbeiträge
Giro d'Italia 2012 --- vom 16. Mai 2012

Ostalpen - Tag 3 --- vom 11. Juli 2011

Ostalpen - Tag 2 --- vom 9. Juli 2011

Aprica, Foppa und Mortirolo --- vom 23. Mai 2011

Giro d'Italia - dritte Woche --- vom 18. Mai 2011

Giro d'Italia 2010 --- vom 17. Mai 2010


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