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Duran |
Passo Duran |
Italien |
Alpen |
gj. Offen |
1605 m |
15 % |
20 km |
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Karte: 
Siehe Hinweis in den EAs
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Der Passo Duran liegt süd-östlich der Sella-Runde und ist wahrscheinlich ein wenig bekannter Pass. Aber ein höllisch schön zu Fahrender. Annähernd die komplette Strecke ist auf Landkarten als schwierig bzw. gefährlich markiert, was an der dichten Bewaldung und einigen engen unübersichtlichen Stellen liegen könnte. Die Südrampe ist im oberen Teil dicht bewaldet, die Nordrampe fast durchgehend. Hindurch führt eine schmale Straße, die nicht immer guter Qualität ist und an manchen Stellen eine Absicherung zum Wald hin verdient hätte.
Den Passo Duran kann ich nur empfehlen, besonders die Unterkunft auf der Passhöhe ist immer gut für kurze oder lange Pausen geeignet.
Hinweis: Diesen Pass habe ich das letzte mal im Jahr 1999 besucht.Weitere Infos dazu siehe in den EAs.
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Die Straße ist teilweise nur 1,5 Spuren breit, an manchen Stellen sogar noch etwas schmaler. 1999 war sie mit einigen Rissen durchzogen, wobei die Nordrampe etwas besser in Schuss war.
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Die Südrampe beginnt wenige 100 Meter unterhalb von Agordo. Dort muss man etwas aufpassen, wir sind damals an der Abzweigung vorbeigefahren, da es schlecht ausgeschildert war.
Die Nordrampe endet im Ort Dont, wo die Auffahrt einfacher zu finden ist. Von Dont aus gehen mit dem Forcella Staulanza un dem Passo Cibiana zwei ähnlich schöne Pässe ab.
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Direkt auf der Passhöhe steht das vorzügliche Restaurant/Refugio San Sebastian, in dem man sehr herzlich empfangen wird und auch gut übernachten kann. Damals wurde man vom alten Herrn persönlich empfangen. Wer schon einmal dort war und ihn kennengelernt hat, wird wissen was mich mit "Weniger rauchen, mehr Liiiiieeebe" meine. Das ist nun 10 Jahre her, ob er noch immer hinter der Theke steht oder das Hotel komplett von seinem (nicht weniger sympatischen) Sohn Benjamino übernommen wurde, werde ich erst nach meinem Urlaub im Mai sagen können.
Von der Unterkunft aus wurden auch Klettertouren angeboten, die auf verschieden schwierigen Pfaden in die zwei Bergmassive führen, die vor und hinter der Hütte auszumachen sind. Diese muss man aber vorher buchen und waren damals auch nicht gerade preiswert.
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