sf-symbol
SF-Rubriken

Hauptseite  
Pässe/Strecken
Tour-Kleinkram  
Motorrad-Touren  

Blog  
Gästebuch  

Lebenslauf  
Impressum  

   

Flattr den Mä


Michelin National 730
Österreich

Preis: 7,50 €

Klick führt zur Hauptseite
Aus dem Tour-Alltag eines Helmputzers
    
Hauptseite => Pässe/Strecken => Arlberg
Arlberg

Kurzbezeichnung :

Arlberg

Originalname :

Arlbergpass

Land :

Österreich

Gebirge :

Alpen

Öffnungszeiten :

gj. Offen

Höhe :

1800 m

Max. Steigung :

13 %

Länge :

60 km

Lat/Long:  47.133333 10.200000  Texte   Google-Map   Google-Route 

Beschreibung :

Die Westrampe des Arlbergpass beginnt in Bludenz. Den größten Teil dieser Rampe habe ich noch nicht befahren und kann somit keine Bilder oder Informationen aus erster Hand anbieten. Laut Recherchen kann in Bludenz zwischen einer breit ausgebauten und mautpflichtigen Schnellstraße, oder einer schmaleren Landstraße gewählt werden. Dieser Mix zieht sich fast zwei Drittel der Strecke, bevor die Schnellstraße in einem Tunnel verschwindet, und für die Überquerung des Passes nur noch die Landstraße 197 übrig bleibt.

Arlberg - Westrampe oben Blick von FlexenpassGefahren bin ich die Strecke vom kleinen Ort Stuben aus. Ich kam vom nördlich gelegenen Flexenpass, von dessen Südrampe der Ort bereits gesehen werden kann, und habe in diesem 2 Tage Übernachtet.
Flexen - Südrampe Galerie von untenNicht nur vom Flexen kann der Ort, sondern vom Ort aus kann auch die Südrampe des Flexen gesehen werden. Sie besteht zum größten Teil aus hart in den Berg geschlagenen Galerien und Tunneln, die als Einschnitt im grau-braunen Berg sichtbar werden.

Hier der Ort Stuben aus der Nähe, wenige Kurven oberhalb des Ortseigangs, mit Blick in das nach Westen führende Tal:

Arlberg - Westrampe oben Ort Stuben

Rund 2 Kilometer hinter dem Ort Stuben geht es nach links ab zum Flexenpass, der als solcher jedoch nicht ausgeschildert ist, nur das auf der anderen Seite liegende Lechtal wird erwähnt.

Arlberg - Westrampe oben GeradeAuf gut und breit ausgebauter Piste, ein paar Kehren und weiten Kurven, geht es weiter in Richtung Passhöhe. Auch wenn nicht viel passiert, sieht es neben der Straße doch ganz interessant aus. Mal fährt man an einer grün bewachsenen Mauer vorbei, mal begleitet ein Fluß mitsamt Abhang die Straße. Für tiefe Kurvenlagen ist die Rampe übrigens sehr gut geeignet, auch wenn es mitunter recht hubbelig werden kann.

Arlberg - Passhöhe Schild WestenDie Passhöhe ist nicht zu übersehen. Rechts gibt es einen breiten Parkstreifen mit bestimmt 100 oder mehr Parkplätzen, dazu ein Restaurant und mehrere Kioske bzw. Trödelbuden. Gleich hinter der Anhöhe liegt der Ort St. Christoph am Arlberg, indem sich ein Hotel an das andere reiht.

Arlberg - Ostrampe oben GeradeDie darauffolgende Strecke ist nett zu fahren. Es geht teilweise durch waldiges Gebeit, mal hat man Aussicht auf die Berge, mal fährt man durch eine kurze Galerie. Wie auch der Rest der Strecke ist die Straße gut ausgebaut, bei wenig Verkehr sind die meist wenig engen Kurven schön zu fahren.

Arlberg - Ostrampe Mitte Ort St. AntonEtwas mehr als 4 Kilometer hinter der Passhöhe liegt St. Anton am Arlberg. Dabei handelt es sich um einen riesigen Skiort, der längs der Straße auf vielen vielen Kilometern angelegt wurde.
Somit zieht sich die Durchfahrt, die besonders bei Verkehr zu einer Geduldsprobe wird. Mehrere Kreisel müssen durchfahren werden, und alle Nase lang schert jemand aus. Noch dazu kommen Busverkehr und landwirtschaftliche Fahrzeuge, die im Ort nur mit etwas Risiko überholt werden können.

Arlberg - Ostrampe Mitte Fluß im OrtHat man St. Anton geschafft, ist auch der große Verkehr geschafft. Die weitere Strecke bist hinunter ins Tal wird auf gut ausgebauter Straße und teils sehr gutem Asphalt bewältigt. Die Kurven sind fast alle weit ausgelegt, nur selten muss auf unter 80 km/h abgebremst werden, noch viel seltener auf 50 km/h oder weniger. Das Tal ist dicht bewachsen, rechts der Straße plätschert ein Fluß, der meistens tief unten in der Schlucht dahinfließt. Nur in ein paar der auf dem Weg liegenden Ortschaften fährt man direkt auf dessen Höhe.

Arlberg - Ostrampe unten BrückeHin und wieder tauchen in der Landschaft nette Bauwerke auf, die bei der stressfreien Fahrt auf der breiten Piste gut und einfach gefunden werden können. Mal sind es alte Gemäuer, oder aber hohe Brücken, die vom Schienenverkehr genutzt werden.

Arlberg - Ostrampe Mitte Abzweigung AutobahnMitten auf der Ostrampe und kurz vor Erreichen des Tals muss man etwas aufpassen, damit man nicht versehentlich auf der noch breiter ausgebauten und mautpflichtigen Schnellstraße landet. Einmal sollte kurz hinter St. Anton NICHT abgebogen werden. Die Ausschilderung Landeck, den Talort des Passes, könnte dazu verleiten, aber zu empfehlen wäre der weitere Weg geradeaus auf der sogenannten Panoramastraße Arlberg.

Arlberg - Ostrampe unten KreuzungUnd kurz vor Landeck wird es nochmal kompliziert. Wer den Wegweiser (hier fotografiert aus östlicher Richtung) bei der Vorbeifahrt kapiert, hat sich meinen Respekt verdient. Ich habe an der Kreuzung mehrere Minuten gestanden und überlegt wo es lang ging, zumal es in der Realität auch etwas weniger rechte Winkel als auf dem Verkehrsschild gibt.

Fazit:
Ein gemütliches Sträßchen ist der Arlbergpass nicht, keine Frage. Aber wer tiefe Kurvenlagen mag, und dafür auch gerne risikoreiche Überholmanöver und Geschwindigkeitskontrollen in Kauf nimmt, ist beim Anton aus Tirol gut aufgehoben.


Straßenverhältnisse :

Arlberg - Westrampe oben StraßeAuf der von mir gefahrene Strecke (Stuben bis Landeck) war die Straße 2 großzügige Spuren breit und der Asphalt gut bis sehr gut, auch wenn er in manchen Abschnitten recht hubbelig war. Risse in der Asphaltdecke habe ich im Jahr 2010 nur wenige ausmachen können.


Ein-Ausfahrt :

Flexen - Südrampe EinfahrtÖstlich beginnt die Passstraße in Bludenz, dort geht es nach Süden auch weiter zur Bieler Höhe(n) (bzw. Silvretta Hochalpenstraße). Rund 2,5 Kilometer vor der Passhöhe zweigt die Südrampe des Flexenpass nach Norden ab.
Das westliche Ende ist in Landeck bzw. wenige Kilometer davor Nahe Pians zu finden. Wer vom Arlbergpass weiter nach Nord-Osten Richtung Hantennjoch(i) fahren möchte, sollte sich nach der Beschilderung Insbruck halten. Das wesentlich näher liegende Imst ist erst später ausgeschildert.


Passhöhe (u.a.Restaurants/Hotels) :

Gleich auf der Passhöhe steht ein großes Restaurant, dazu mehrere Andenkenläden und Kioskbuden.

Arlberg - Passhöhe Panorama

Unterkunft - Willis Pilsstüble von vorneAuf der Ostseite, im Ort Stuben, kann ich eine kleine Unterkunft empfehlen. Willis Pilsstuberl ist dort zu finden, wenn auch etwas versteckt hinter einer Mauer. Ein kleiner Bericht zu der Lokalität wird in den nächsten Wochen im Blog veröffentlicht.



Weitere Bilder:


Pässe/Strecken in der Nachbarschaft

(i) Beschreibung in Arbeit (n) Nicht befahren - beidemale keine ausführliche Beschreibung


Links zum Thema:
http://www.hausflexen.at -
      ==> .../hausflexen.php - Unterkunft
      ==> .../sommerpreise.php - Preise
      ==> .../pilsstueble.php - Pilsstüble
Das kleine Hotel liegt auf der Westseite des Arlbergpass, unweit vom Flexenpass entfernt.

http://www.stuben.com -
      ==> .../index.php?id=676 - Webcams
Der Ort Stuben liegt auf der Westseite des Arlbergpass.

http://www.arlberg.com - Informationen über die Gegend rund um den Arlbergpass.

Blogbeiträge
Schilder & Kurioses --- vom 25. Januar 2011

Vorarlberg --- vom 14. Dezember 2010

Trentino-Tour Tag 3 --- vom 4. Juli 2010


Kommentare/Meinungen zum Pass:
Keine Einträge vorhanden.
Kommentar:

Name
Webseite (optional)
Mailadresse (optional)

Kommentar:

Hinweise:

Die Eingaben können nach dem Absenden noch verbessert/geändert werden.
Die Angaben für Webseite und EMail-Adresse sind optional.
Die EMail-Adresse wird nicht veröffentlicht sondern nur in der Datenbank gespeichert. Sie sollte lediglich dann angegeben werden, wenn Rückfragen zu erwarten sind (ihr z.B. über Fehler berichtet habt).
Name, Webseite und EMail-Adresse werden in einem Cookie gespeichert (sofern dies erlaubt ist) und im nächsten Formular automatisch eingetragen.








© 1998-2019 - Schmeissfliege.de