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Foradada |
Collado de Foradada |
Spanien |
Pyrenäen |
gj. Offen |
1020 m |
26 km |
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Der Collado de Foradada ist kein Pass, den man unbedingt mitnehmen muss, es sei denn man hat es wirklich eilig oder will seine Hayabusa bis an ihre Grenzen peitschen. Er gleicht fast einer Autobahn, der Asphalt ist bestens, bergauf stehen einem an manchen Stellen sogar 2 Fahrspuren zur Verfügung. Von Kurvenlegen kann man nur sprechen, wenn man die zulässige Höchstgeschwindigkeit weit hinter sich lässt. Ich bin dort auf meiner XT gemütlich mit 130 drübergezischt, bremsen musste ich nur für ein paar Fotostopps. An den Bilder sieht man gut, das sich beide Rampen kaum voneinander unterscheiden, es geht schnell und geradlinig rauf und ebenso auch wieder hinunter.
Die Aussicht ist manchmal ganz nett, besonders das Bergmassiv Serra Ferrera auf der Westrampe, von dem ich auch gleich ein Panorama-Bild erstellen musste. Aber warum auf der Michelin-Straßenkarte die gesamte Strecke als interessant gekennzeichnet ist, bleibt mir ein Rätsel.
So langweilig der Foradada auch ist, in dem Gebiet gibt es nördlich oder südlich nicht wirklich viele Alternativen. Zudem, östlich des Passes liegt die sehr ansehnliche Schlucht Congosto de Ventamillo, westlich der landschaftlich tolle Pass Puerto del Sarrablo. Beide Strecken sollte man mitnehmen, und der Foradada liegt nunmal mehr oder weniger als einziger direkt dazwischen.
Somit: nehmt die 26 Kilometer als 15-minütige Ausruh-Strecke, und gut is.
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Die Belag ist 1a, von Anfang bis Ende, teilweise ist die Straße 3 Fahrspuren breit.
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Im Osten beginnt der Foradada in Morillo de Liena, im Westen in Ainsa. Der Pass selbst liegt auf der N-260.
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