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Dourbie

Kurzbezeichnung :

Dourbie

Originalname :

Canyon de la Dourbie

Land :

Frankreich

Gebirge :

Zentralmassiv

Länge :

32 km

Lat/Long:  44.107618 3.258991  Texte   Google-Map   Google-Route 

Beschreibung :

Viaduc de Millau - von Westen mit DourbieDer Canyon de la Dourbie liegt im französichen Zentralmassiv auf der D991, die ich von Westen nach Osten gefahren bin.
Gestartet wird dabei in Millau, das früher duch den dichten Transitverkehr innerhalb der Stadt berüchtigt war. Dieser eher zweifelhafte Ruf wurde Ende 2004 abgelöst, da im Dezember dieses Jahres das Viaduc de Millau eingeweiht wurde. Es ist eine der höchsten und größten Brücken Europas, und ganz gewiss sehenswert.

Dourbie-Canyon - Westen mit FlußÖstlich von Millau fährt man für längere Zeit am gut sichtbaren Fluß Dourbie vorbei, der zweifellos der Namensgeber der Schlucht ist und weiter westlich in der Nähe des Col de Homme Mort entspringt. Der ganze Bereich um den Canyon wird von Einheimischen und Touristen als Naherholungsgebiet genutzt. Wenn ich für Fotopausen angehalten habe konnte ich die Badenden zwar nie sehen, aber deren Akustik deutete auf viel sich amüsierendes Volk hin, besonders das Kindergeschrei war nicht zu überhören.Dourbie-Canyon - Westen Fluß Es gibt häufig Parkplätze ein paar Meter abseits der Straße, die guten Bademöglichkeiten vorgelagert sind und diese auch meistens verdecken. Das Wasser im Fluß ist glasklar, und besonders bei > 30 Grad ein herrlicher Anblick. Meine vollbepackte Maschine wollte ich aber nicht allein auf einem der Parkplätze stehen lassen, den ich vom Flußufer wahrscheinlich nicht die ganze Zeit unter Kontrolle gehabt hätte.

Dourbie-Canyon - OstenDerweil führt die sehr gut augebaute Straße weiter in die Schlucht und der Fluß ist nur noch selten zu sehen. Hinter La Roque La Sainte Marguerite sollte sie eigentlich langsam an "Fahrt" aufnehmen, aber so richtig imposant werden will sie dann doch nicht. Es sind zwar Felsformationen zu sehen, aber die Umgebung wirkt sehr grün und steile Abhänge sind eher selten. Die Fahrt ist aber sehr kurvig und war bei meinem Besuch auch nicht sehr verkehrsreich.

Dourbie-Canyon - Osten Ort CantobreKurz vor Erreichen des Zielorts Nant fährt man an der Abzweigung zur D145 vorbei. Diese führt in östlicher Richtung nach 10 Kilometern in die Schlucht Gorges du Trèvezel. Von der Kreuzung aus kann man den Ort Cantobre erkennen, der wie in den Fels geschlagen aussieht.


Fazit:
Auf sehr guter Straße geht es durch schönes Gebiet, aber trotzdem war ich ein wenig entäuscht. Von einem Canyon hatte ich mir etwas mehr versprochen: spitze Felsen, steile Wände und tiefe Schluchten. Es hatte alles mehr den Anschein einer Taldurchfahrt als eines Canyons, einem Begriff, der bei mir vielleicht vom Grand Canyon du Verdon etwas vorbelastet ist.


Straßenverhältnisse :

Durchgängig gut bis sehr gut ohne große Risse oder Unebenheiten, die Breite der Straße beträgt 2 Fahrspuren.


Ein-Ausfahrt :

Westlich beginnt es in Millau und endet nach 32 Kilometern süd-östlich in Nant. Nach Nord-Osten zweigen mehrere interessante Strecken ab, unter anderem die D145, die später durch die Gorges du Trèvezel führt.



Pässe/Strecken in der Nachbarschaft
Millau (i)
Tarn (i)

(i) Beschreibung in Arbeit (n) Nicht befahren - beidemale keine ausführliche Beschreibung

Blogbeiträge
Zentralmassiv --- vom 5. März 2010


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