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Bericht über die Extra-Runde am Bonette und die Aussicht von der Spitze des Cime de la Bonette.
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Das mit dem einzigen asphaltierten Alpenpass über 2.800 Meter ist so eine Sache.
Nimmt man als Passhöhe die Stelle, an der die beiden Rampen erstmals aufeinander treffen, liegt die Passhöhe bei etwa 2750 Metern. Warum in allen Büchern und Alpenpass-Führern der Wanderweg Richtung Aussichtsplattform dazu gerechnet wird, bleibt uns ein Rätsel.
Für uns sah es mehr nach einem Touristen-Lockmittel aus, um mit dem höchsten Pass die Leute in die Gegend zu locken.
Nun gut, genug auf den Franzosen rumgehackt, kommen wir zum Wesentlichen.
Die B-Runde um den Cime de la Bonette ist 1500 Meter lang, durchgängig asphaltiert, für Fahrzeuge aller Art gesperrt, jedoch '99 nicht durch Schranken oder ähnliches abgesperrt. Wer also nix von Verbotsschildern hält, kann bis zur 2. Passhöhe auf 2802 Meter hochfahren.
Nach ca. 500 Metern hat man diese erreicht. Zu Fuß und in Bikerstiefeln können es allerdings sehr lange 500 Meter sein. Martin ging die Strecke und hätte nachher schwören können, das sie ein gutes Stück über einen Kilometer lang ist.
Auf der Orientierungstafel, die ihr auf Passhöhe Nummer 1 findet, ist Passhöhe Nummer 2 durch den Parkplatz oben links gekennzeichnet. Der kleine Schlängel unterhalb ist der Fußweg zur Aussichtsplattform.
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Die 2.802 Meter Hohe Passhöhe Nummer 2 ist durch den Bonette-Hinkelstein
gekennzeichnet, der sich direkt am Hang befindet. Auf der Bergseite gibt’s dann noch eine Postkartenbude, die für uns damals jedoch nicht geöffnet war.
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Von der Postkartenbude geht’s dann nochmal ca. 500 Meter steil bergauf, auf Schotterwegen, die kaum als solche zu erkennen sind. Damit ihr nicht so lange sucht wie wir: der Weg beginnt direkt rechts neben der Postkartenbude. Sieht aus wie ein Trampelpfad, ist auch ein Trampelpfad. Einen vernünftigeren Weg nach oben gab es nicht.
Dies ist dann aber wirklich das letzte Stück zur Spitze des Cime de la Bonette. Allerdings sind auf diesem Pfad noch 60 Höhenmeter zu überwinden, und das auf schlechtem, steilen und nicht ungefährlichem Wege. Treppenstufen, Geländer oder Haltestange haben wir keine gesehen.
Wenn auf dem Weg ein wenig Schnee liegt und ein paar Stellen vereist sind, solltet ihr beim Auf- und Abstieg nicht zuviel Sightseeing betreiben. Die auf-den-Hintern-legen-Gefahr ist hoch.
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Oben angekommen, empfangen einen diverse Info-Schilder (wo ist was besonderes zu sehen) und ein runder Tisch, auf dem alle Berge in der Nähe aufgezeichnet sind.
Diese am Horizont wieder zu finden ist natürlich eine andere Sache :)   
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Das Bonette-Panorama kann sich sehen lassen.
Hier ein (fast) 360 Grad Panorama-Foto.
Im Foto links ist die recheckige Info-Tafel zu sehen, von der wir auch eine Großaufnahme haben.
Im Foto ganz rechts findet ihr die Passhöhe Nummer 1.    
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